Neuigkeiten

Das Ostafrika-Projekt setzt die Tradition des vorherigen Kenia-Projektes fort. Wir halten Sie durch regelmäßige Nachrichten-Beiträge über unsere Aktivitäten in Kenia, Uganda und Äthiopien auf dem neusten Stand. Die Beiträge spiegeln dabei unsere Erfahrungen vor Ort wieder. Sie finden kurze und intensive Beiträge über ausergewöhnliche Momente. Aber auch umfangreiche Postings über Hintergrundinformationen, die uns oft erst nach einer längeren Verarbeitungsphase der Lebensituation der Betroffenen sehr nahe bringen.


Ostafrika-Projekt Neuigkeiten: Unser Facebook-News-Feed


Schlimme Nachrichten aus dem Armenviertel Mathare /Nairobi und dennoch geben unsere Blau-Kreuz Freunde nicht auf. Vorallem die Zukunft der Kinder liegt ihnen am Herzen.In Kenia ist momentan Regenzeit und nach langen Trockenheitsperioden ist der Regen normalerweise sehr willkommen, denn dann kann überlebenswichtiges Getreide und Gemüse angebaut werden.Doch nach tagelangen Starkregen riss der Mathareriver nachts um 1 Uhr alles an seinen Ufern mit sich. Menschen ertranken in den Fluten, viele werden noch vermisst. Die Blechhütten samt der wenigen Habseligkeiten wurden fort gerissen.Auch Familien unserer Blau-Kreuz Freunde sind von diesem unermesslichen Leid betroffen. Nachdem die Lage sich nun leider nur kurzzeitig beruhigt hat, helfen und unterstützen die Blau-Kreuzler, wie es Ihnen mit ihren wenigen Mitteln möglich ist.Vorallem versuchen sie die Kinder, die diese Unheil miterleben mußten, mit einem kräftigen Brei zu stärken und sie aufzumuntern.Bitte betet besonders für diese Kinder.Hier eine Möglichkeit zur direkten Hilfe: Kontoinhaber: Ostafrika-ProjektIBAN: DE97 8105 2000 0370 2096 05BIC: NOLADE21HRZInstitut: HarzsparkasseVerwendungszeck: Nothilfe Mathare ... See MoreSee Less
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BITTE TEILE,N, bitte teilenAuf Grund zahlreicher Hinweise nun folgender AUFRUF bezüglich unseres diesjährigen nunmehr 9. BENEFIZ- BASARS zu Gunsten von Straßenkindern in Kenia, Uganda, Süd Sudan und Äthiopien.WER HILFT MIT? Wobei? -den 9. Benefizflohmarkt für Straßenkinder in Ostafrika zu „bestücken“.Wo wird er sein? – an traditionsreicher Stätte, der Fürst- Stolberg Hütte Ilsenburg.Öffnungszeiten: Samstag, den 15.6. von 10 bis 18 und Sonntag, den 16.6.2024 von 10 bis 17 Uhr!Natürlich ist der EiNTRITT wie immer Frei!Was wird gesucht? Krempel, Trödel, Staubfänger, eigene Produkte, nützlicher Dinge, alles hilft!( bitte keine Kleidung )Wer nimmt entgegen oder holt ab? Wenn Sie/ihr mithelfen wollen rufen Sie/ihr bitte an:Roland Krombholz Festnetz 03945288864, Handy 016095755928, Montag bis Samstag ab 15 Uhr, besser aber ab 19 Uhr zwecks Terminvereinbarung für Abholung. Die Dinge können auch einfach vor die Haustür Goetheweg 5 in 38871 Ilsenburg gestellt werden. Wir haben schon viele neue sehr schöne Dinge erhalten, aber in diesem Fall kann es nie genug sein.Und auch in diesem Jahr würden wir uns über Helfer beim Auf-und Abbau und beim Verkauf sehr freuen!Vielen Dank und natürlich herzlichste Einladung zum Flohmarkt !Wie immer mit Programm und musikalischer Umrahmung! Und natürlich wieder mit Kaffee und Kuchen, Leckerem vom Grill und unseren überaus beliebten Biotisch. Die Fotos zeigen Streiflichter unseres Basars mit unserem Schirmherren, Herrn Minister Sven Schulze am Biotisch.DJ Vossi, die Tanzschule Kastern, die Band Drei G und Alleinunterhalter Ottwin haben schon fest zugesagt. Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Gottesdienst geben, umrahmt von einem Veeh - Harfen Ensemble. Für Ideen zur Programmgestaltung sind wir in jede Richtung offen!!! Herzlichen Dank für die Annahme und treue Begleitung dieses Events unseres Ostafrika-Projektes!!! ... See MoreSee Less
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Schon lange betreiben wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation in Kenia ein Kinderheim in Mtito Andei. In den letzten Jahren hat ein Nachbar versucht, die Arbeit immer wieder zu stören. Es musste sogar ein Sicherheitsdienst das Heim eine zeitlang bewachen.Nun, da dieser Nachbar alle Prozesse verloren hat und aus der Gegend verschwunden ist, kehrten endlich wieder Ruhe und Frieden ein.Die Hauseltern Eunice und Henry kümmern sich liebevoll um die Kinder.Mit Hilfe von Fördergeldern des Wirtschaftsministeriums Sachsen-Anhalt konnte im Heim ein Computerraum eingerichtet werden.Herzlichen Dank dafür!Auch Kinder aus der näheren Umgebung können hier, unter Anleitung eines Fachmanns, die Arbeit mit Computern erlernen. Dies ist ein riesen Geschenk, auch im Wissen, dass Bildung für viele Kinder aus armen Familien, der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft sein kann. ... See MoreSee Less
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2 months ago

Die spannende, intensive Zeit unseres Hilfseinsatzes In Kenia ist zu Ende. Vor unserem Heimflug konnten wir uns auch von unseren lieben Gastgebern in DIGUNA, Martin und Elfriede Mischnick verabschieden. Gestern so um die Mittagszeit sind wir wieder wohlbehalten in heimatlichen Gefilden angekommen.( Ein Kurzbericht unserer Reise folgt alsbald) ... See MoreSee Less
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2 months ago

In Kilifi lernten wir die Arbeit unseres Freundes Musa Ali kennen.Auch auf Grund der Nähe zum Überseehafen in Mombasa gibt es hier bestürzend viele schwerst Heroinabhängige. Musa hat verschiedene zertifizierte Abschlüsse, die ihn ermächtigen, Suchtkranke zu behandeln. Er war selbst viele Jahre in der Drogensucht, wurde frei und hat nun einen Ruf Abhängigen zu helfen.Er hat dafür 2 Projekte laufen.1. Betreuung und Behandlung von 10 Heroinabhängigen. ( Foto 1)Diese bekommen während ihrer Entgiftung Medikamente, die die Entzugserscheinungen lindern. Da die Patienten den festen Willen haben frei zu werden, verzichten sie auf die Ersatzdroge Methadon.Methadon ist ein synthetisch hergestelltes Opioid und wird bei Heroinabhängigkeit weltweit als das Substitutionsmittel der Wahl, d.h. als Ersatz für Heroin, eingesetzt. Eine Mutter, deren Sohn suchtkrank ist, hat für die Behandlung der Betroffenen ein Stück Land zur Verfügung gestellt. Auf Foto 2 ist unser diesjähriges Team zu sehen.Links neben Sr. Anita ist die Mutter und rechts neben Sr. Anita steht unser Freund Musa mit einer jungen Frau. Diese ist professionelle Projektmanagerin und unterstützt Musas Arbeit.In einem 2. Projekt werden ebenfalls Heroinabhängige behandelt. Diese wohnen aber zusammen auf einem Grundstück. Die Patienten sind hier weder eingespert noch werden sie substituiert. Auch hier fußst die Behandlung auf den festen Willen der Patienten nach zum Teil Jahrzehnten in der Drogensucht, künftig abstinent zu leben. Die Arbeit beider Projekte hat uns tief beeindruckt, auch weil hier die Patienten unter schwierigsten Bedingungen durch den unermüdlichen Einsatz von Musa und seinen Helfern frei werden. ... See MoreSee Less
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